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Start der Heidelaufserie 2011

Am Sonntag ist es wieder soweit: Der Startschuss zum ersten Lauf der Heidelaufserie 2011 fällt um 10:00 Uhr auf dem Dölauer Sportplatz. Nachdem ich das letzte Jahr mit dem Heidelauf 178 beendet habe, wird der 180. Heidelauf mein erster Wettkampf in 2011 sein. In diesem Jahr haben sich die Veranstalter etwas Besonderes einfallen lassen:

Die Gesamtwertung wird ab jetzt noch spannender:

Nach jedem einzelnen ÖSA-Heidelauf wird zusätzlich zu den jeweiligen Ergebnissen auch der aktuelle Zwischenstand der Gesamtwertung veröffentlicht. Damit kennt jeder Teilnehmer den aktuellen Vorsprung bzw. Rückstand zur Konkurrenz. Die in der Gesamtwertung führende Läuferin und der führende Läufer erhalten von uns zudem jeweils ein gelbes Trikot bzw. Singlet (wie es auch bei der "Tour de France" üblich ist).

Die Neuerungen finde ich spannend. Sie erhöhen auf jeden Fall den Anreiz auf eine regelmäßige Teilnahme.

Ich werde über 15 km starten und den Lauf als Tempoeinheit für Mailandvorbereitungen nutzen. Carsten und viele Freunde und Kollegen werden hoffentlich auch am Sonntag am Start sein. Also wir sehen uns!

Alle Lauftermine der ÖSA-Heidelaufserie 2011

  • 13.02.2011 – 180. ÖSA-Heidelauf
  • 03.04.2011 – 181. ÖSA-Heidelauf
  • 15.05.2011 – 182. ÖSA-Heidelauf
  • 26.06.2011 – 183. ÖSA-Heidelauf
  • 09.10.2011 – 184. ÖSA-Heidelauf
  • 06.11.2011 – 185. ÖSA-Heidelauf
  • 31.12.2011 – 186. ÖSA-Heidelauf / Silvesterlauf

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Marathonvorbereitung – Woche 3

Die dritte Woche war keine gute Woche. Eine kleine Erkältung hat mich den überwiegenden Teil der Woche am Training gehindert. Einzig einen langen Lauf am Samstag auf meiner Lieblingsstrecke am Süßen See, eine Schwimmeinheit und einen zügigen Dauerlauf konnte ich durchführen. Auf die Rolle habe ich es in dieser Woche gar nicht geschafft. Also keine gute Woche: Kein Tempotraining, kein Rollentraining und auch kein Foto. Ich hoffe in der nächsten Woch bin ich wieder einsatzfähig.

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Marathonvorbereitung – Woche 2

woche2 Nachdem nun die zweite Woche hinter mir liegt bin ich zunehmend optimistischer. Beim zweiten Tempotraining des Jahres konnte das letzte von acht 800 m Intervallen in 3:01 min abschließen. Bis zur Laufbahn auf dem ehemaligen Kasernengelände in Heide Nord sind es 2,9 km – die ideale Entfernung fürs Ein- und Auslaufen. Den langen Lauf habe ich gemeinsam mit unserer abermals gewachsenen Laufgruppe um den Cospudener See bei Leipzig absolviert (diesmal 30 km).

Zudem konnte ich in dieser Woche zweimal unsere Schwimmzeiten wahrnehmen. Während mir in der Freistilgruppe diverse Quälübungen (4 X 50 m Kraulbeine) auferlegt wurden, habe ich mich im freien Training selbst gequält: Eine Stunde Kraularme mit Pullbuoy. Ein guter Ausgleich für die richtig langen Läufe.

Das Rollentraining ist in dieser Woche etwas zu kurz gekommen. Bei steigenden Laufumfängen ist es für mich momentan schwierig mich für das stupide Training zu motivieren. Mal sehen wie ich dieses Problem in den Griff bekomme.

Laufen: 62 km (4X)
Schwimmen: 3,7 km (2X)
Rad: 0:45 h (1X Rolle)

Foto: Matthias

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Erfahrungsbericht: Kundenservice bei Radon Bikes

Nach meinen positiven Erfahrungen mit dem Kundenservice von Philips gibt es mal wieder Neues von mir in dieser Rubrik.

radonVor wenigen Wochen habe ich mir im Hinblick auf meine multisportlichen Pläne ein neues Rennrad gekauft. Nach verschiedenen Empfehlungen aus dem Freundeskreis, die allesamt ausschließlich sehr gute Erfahrungen mit den Fahrrädern der Marke Radon gemacht haben, bin auch ich nun stolzer Besitzer eines tollen Carbon-Rennrades aus dem genannten Hause. Da Radon genau ein Ladengeschäft in Bonn (H&S Bike-Discount) hat und sonst nur online versendet kann man auf ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis vertrauen. Ich habe mir das Rad in eine Radon-Partnerwerkstatt liefern lassen, wo das Rad vor Ort für einen Aufpreis auf den “Fahrer abgestimmt” werden kann. Nun ja abgestimmt wurde letztendlich nur die Sattelhöhe :)
Meine Frage, ob ich als Rennradanfänger nun die richtige Sitzposition habe wurde mir konsequent bejaht. Zuhause beim Probesitzen kam mir meine Sitzposition gar nicht so entspannt vor. Mit einem anderen Vorbau müsste doch da etwas zu machen sein. Doch zu meiner Enttäuschung wurde mir an der Hotline mitgeteilt, dass bei Versandrädern generell nichts zu machen sei. Nun gut.

Mittlerweile habe ich mir beim örtlichen Radhändler meines Vertrauens einen Rollentrainer zugelegt. Beim ersten Test, stellte ich schnell fest, dass die Schaltung meines Rennrades sehr schlecht eingestellt war. Eigentlich konnte ich nur in zwei Gängen trainieren. Beim Test in der Radon-Partnerwerkstatt konnte ich dass natürlich aufgrund der Wetterbedingungen nicht überprüfen. Nun wurde mir auch schnell klar, dass ich mit dieser Sitzposition zwar den Winter über trainieren, aber auf der Straße keine 20 km fahren kann. Beim beim Suchen nach Lösungen bin ich auf der Webseite von Radon auf einen Testbericht zu meinem Rennrad (Radon RCS 7.0) gestoßen. Im Test (Zeitschrift Rennrad 9-10/2010) wird das Rad für viele positive Eigenschaften gelobt, doch wird die Sitzposition ebenfalls als “unkomfortabel” bezeichnet. Weiterhin war zu lesen:

…andererseits würde ein kürzerer Vorbau den Rücken entspannen (Auf dem Testrad war ein Syntace F 149 120mm Vorbau montiert. Ein Tausch auf 100 mm ist
ohne Aufpreis möglich. Anm. d. Redaktion).

Aha, scheinbar besteht also doch die Möglichkeit zum Tausch des Vorbaus. Ich war sehr erfreut. Doch zu früh wie sich herausstellte. Während eines erneuten Gespräches mit der Hotline wurde mir mitgeteilt, dass die Möglichkeit zwar besteht, aber nur bis zu zwei Tagen nach Lieferung. Ich wies den Mitarbeiter von Radon darauf hin, dass mir in einem früheren Gespräch mitgeteilt wurde, dass diese Möglichkeit für einen Tausch generell nicht besteht. Daraufhin wurde ich weiterverbunden. Doch auch hier zeigte man sich unflexibel. Auch der Hinweis auf die Fehlinformation seitens der Hotline in einem früheren Gespräch oder der Hinweis auf meinen starken Umsatz im letzten Quartal änderten an der Haltung des Radon-Mitarbeiters nichts. Wenig kompromissbereit beharrte mein Gesprächspartner auf seinem Standpunkt. Ich muss zugeben, dass in wenigen Minuten meine positive Einstellung zu Radon ein wenig schaden genommen hat, da ich der Argumentation einfach nicht folgen konnte:

vorbau-f149Es wurde ein Fehler gemacht, das ist bedauerlich, aber die Kosten trägt der Kunde.

Die Frage nach einem Gutschein – mein letzter Versuch die Sache für beide Seiten halbwegs befriedigend zu regeln – wurde sofort abgelehnt. Man muss bedenken, dass ich keinen neuen Vorbau gefordert habe, sondern – wie es im Testbericht der Zeitschrift Rennrad beschrieben wurde – den Vorbau lediglich tauschen wollte.

Fazit:

Für mein Geld habe ich ein sehr gutes Rennrad erstanden. Allgemein bietet Radon meiner Meinung nach technisch sehr gut ausgestattete Fahrräder mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis an. Das wurde mir auch von meinem Fachhändler bestätigt, der freundlicherweise kostenfrei meine Schaltung eingestellt hat. Doch vom Kundenservice bin ich enttäuscht. Das Geld für die “individuelle Abstimmung” des Rades bei der Partnerwerkstatt kann man sich ebenfalls getrost sparen.

Schlussendlich muss jeder selbst entscheiden, ob man sich einzig am Preis orientieren sollte. Im Einzelfall fährt man vielleicht mit einigen Euro mehr und einem direkten Ansprechpartner beim Fachhändler wesentlich besser. Ich jedenfalls werde versuchen den Vorbau beim Händler meines Vertrauens zu tauschen, bzw. einen passenden zu erstehen.

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Marathonvorbereitung – Woche 1

woche_1Die erste Trainingswoche liegt nun hinter mir und ich möchte hier im Blog meine Trainingsfortschritte dokumentieren. Da ich mich neben dem Marathon vor allem für meine erste Halbdistanz vorbereite, habe ich mir vorgenommen aus meinem Trainingsplan hauptsächlich die Tempoeinheiten und die langen Läufe durchzuführen. Die übrigen Workouts werde ich durch Schwimm- und Radtraining (momentan Rollentraining) ersetzen.

Neben einem lockeren 40-Minuten-Lauf, konnte ich das erste Tempotraining des Jahres auf einer Tartanbahn durchführen. Die sechs 1000 m Intervalle bin ich im 10 km Renntempo gelaufen (4:12 bis 3:59 min). Dafür, dass ich seit knapp drei Monaten kein Tempo mehr trainiert habe, hatte ich ein überraschend gutes Laufgefühl. Auch der lange Lauf – bereits mein dritter in diesem Jahr – war sehr angenehm. Ich konnte bei Sonnenschein mit großer Unterstützung auf die Doppelrunde um den Süßen See gehen. Insgesamt zählte unsere Laufgruppe sieben Teilnehmer. Das hat wirklich Spaß gemacht. Wer sich anschließen möchte ist gern gesehen.

Laufen: 49 km (3X)
Schwimmen: 2 km (1X)
Rad: 1 h (1X Rolle)

Foto: Matthias

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Restart

Carsten, Matthias und Jens am Süßen See Ein dampfendes Langosch dazu ein würziger Glühwein und als Nachtisch leckere Kräbbelchen auf dem Weihnachtsmarkt… klingt verlockend? Zugegeben ja, aber das gehört vorerst der Vergangenheit an. Von nun an heißt es wieder offiziell einen Wettkampf nach Trainingsplan vorzubereiten.

Gemeinsam mit Carsten, Felix und Matthias habe ich die Trainingsarbeit für den ersten Marathon des Jahres (April 2011, Mailand) aufgenommen. Der Dezember und der Jahreswechsel hatten mich veranlasst schon etwas “vorzutrainieren”. Mit etwa 103 Trainingskilometern in 2011 starte ich in die geplante Saisonvorbereitung. Leider wird es dem ambitioniertem Hobbysportler in diesen Tagen nicht immer leicht gemacht. Der vergangene Sonntag, wo ich bei strahlendem Sonnenschein meinen langen Lauf auf meiner Lieblieblingsstrecke am Süßen See regelrecht genießen konnte bildet da eine Ausnahme. In den Einheiten zuvor kam teilweise Frust auf. Meine Trainingsstrecken an der Saale beansprucht momentan das Hochwasser für sich. Die Alternativstrecken waren noch von dicken Eisschichten oder Tauwasser bedeckt. Bleiben nur Stadtläufe auf Fußwegen.

Dennoch bin ich sehr motiviert und freue mich auf Mailand. Die erste Belastungsprobe für meine Motivation habe ich heute bereits bestanden: Sechs 1000 m Intervalle habe ich recht ordentlich absolvieren können.

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2011 – Neues Jahr, neue Herausforderungen

Der Kater des Jahreswechsels ist überstanden. Die unzähligen Sünden der letzten Wochen ziehen an meinen Körper. Die ersten Laufkilometer im neuen Jahr sind wieder einmal nicht einfach. Die Gravitation ist nicht mein Kumpel. Der Zustand der Laufstrecken ebenfalls nicht. Meine Marathonpace von 4:30 min/km (Prag 2010) ist momentan so weit weg wie der Sommer. Und doch weiß ich, dass ich in wenigen Wochen wieder topfit bin. Die Auszeit zum Jahreswechsel ist auch nötig um sich zu erholen, sich auf neue Belastungen vorzubereiten. Vor allem mental. Es stehen viele spannende Herausforderungen an 2011.

Zunächst einmal werde ich in wenigen Tagen mit dem Training für den ersten Marathon 2011 in Mailand beginnen. Das wird bestimmt ein großer Spaß, denn neben den Debütanten Carsten und meinem Bruder Felix wird auch Matthias wieder um eine neue Bestzeit kämpfen. Weiterhin sind einige Kollegen als "Touristen" mit von der Party. Weitere Teilnehmer erwünscht.

Im Juni werde ich meine erste Halbdistanz im Triathlon in Angriff nehmen. Dafür werden ich gemeinsam mit Carsten in Moritzburg an den Start gehen. Jens, mit dem ich nach dem letzten Mitteldeutschen Marathon das Zielbier genießen konnte wird sich hier der großen Herausforderung, der Langdistanz, stellen. Ich drücke ihm die Daumen, dass er als Eisenmann daraus hervorgeht.

Im Oktober solle ein weiterer Marathon folgen. Hier ist momentan Mallorca der Favorit. Den Lauf könnte man gut mit einem Sommerurlaub verbinden.

Die passende Motivation für die harte Vorbereitung habe ich bei YouTube gefunden. Vor allem für Firsttimer interessant. The Spirit of Marathon:

Ich als Wiederholungstäter weiß ja schon, dass es vor Allem weh tut :)

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Laufstatistik 2010

Der Jahreswechsel steht vor der Tür, die letzten Laufkilometer des Jahres werden gesammelt. Das ist eine gute Gelegenheit einen Kassensturz der in 2010 absolvierten Trainingseinheiten zu machen. Eine Leichtigkeit dank moderner GPS-Technik.

Anzahl Laufwettkämpfe 14
Laufleistung Wettkämpfe 226,9 km
Laufleistung/Wettkampf 16,2 km
Laufleistung Training 1673 km
Anzahl Lauftrainings 141
Laufleistung/Lauftraining 11,9 km
gesamte Kalorien 103 230
Durchschnittsgeschwindigkeit 11 km/h
durchschnittliche Herzfrequenz 144 bpm
gesamte Laufzeit 172:28:05
gesamte Laufleistung 1895 km

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Das Sportjahr 2010 – Nachtrag

gtsl_2010_kl Zweimal habe ich seit meiner Zusammenfassung des abgelaufenen Sportjahres noch eine Platzierung erreicht. Beim Geiseltalseelauf über die Halbmarathondistanz konnte ich zwar nicht mit der Bestzeit aufwarten mit der ich vorher geliebäugelt hatte, doch konnte ich meine Zeit aus dem Vorjahr um über drei Minuten verbessern. So landete ich mit einer Zeit von 1:29:09 wieder auf dem zweiten Rang in meiner Altersklasse und wurde nach 2009 zum zweiten Mal in Braunsbedra aufs Treppchen gerufen.

dls2010 Dieses Gefühl kann ich zur Siegerehrung der Heidelaufserie 2010 leider nicht auskosten. Obwohl ich völlig überraschend die Serie in meiner Altersklasse gewann, werde ich zum Abschlusslauf mit anschließender Auswertung am Silvestertag nicht anwesend sein. Ich werde den Jahreswechsel in der Schweiz verbringen. Bei den sechs Läufen der Serie war ich zwar nicht der schnellste Läufer der Altersklasse M30, doch waren die besseren Läufer nicht bei jedem Lauf anwesend. Auch ich habe einen Lauf verpasst während ich in den Alpen war, doch von denen, die maximal fünf Wertungsläufe absolvierten, habe ich dann tatsächlich die meisten Punkte erreicht. Darauf bin ich schon ziemlich stolz. Ich hoffe Matthias bringt mir meine Urkunde und meine Trophäe mit :)

 

Meine Ergebnisse der halleschen Heidelaufserie 2010:

14.03. 173. Heidelauf 10 km 0:50:28
16.05. 175. Heidelauf 10 km 0:41:18
13.06. 176. Heidelauf 15 km 1:00:27
10.10. 173. Heidelauf 15 km 1:03:02
07.11. 178. Heidelauf 15 km 1:01:38

Meine GPS-Daten:

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"Über alle Berge"

ueber_alle_berge Die Altersklasse hatte ich schon zu Jahresbeginn gewechselt, nun nach meinem Ehrentag passt auch die Anzahl meiner Lenze wieder dazu. Und was bekommt man nicht manchmal alles für Blödsinn zum Geburtstag. Doch es gibt auch spannende Geschenke. Im letzten Jahr habe ich mich besonders über meine Garmin 310 XT GPS-Uhr gefreut. Ohne die geht seit damals gar nix mehr. In diesem Jahr ist mein Lieblingsgeschenk das Werk (!) “Über alle Berge”. Matthias hat unter diesem Titel ein Buch binden lassen, in dem er seine gelungenen Blogeinträge und unser gemeinsames Bildmaterial unserer Alpenüberquerung kombiniert und auf über 100 Seiten verarbeitet hat. Dieses Buch – in ausgezeichneter Qualität – hat er mir völlig überraschend zum Geburtstag überreicht. Ich bin begeistert: Eine Erinnerung für die Ewigkeit. Es ist sogar eine persönliche Widmung des Hauptautors enthalten. Boah!

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